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Zecken sind Plagegeister, die nicht nur Menschen, sondern auch Hund und Katze befallen können.
Zecken gehören zur Gruppe der Ektoparasiten und werden oft auch Holzböcke genannt. Aufgrund der acht Beine werden sie den Spinnentieren zugeordnet. Da sie sich von Blut ernähren, befallen sie Säugetiere, wie zum Beispiel die Katze, um deren Blut auszusaugen.
Zu finden sind Zecken hauptsächlich im Gras, in Sträuchern und im Unterholz bis zu einer Höhe von etwa 1,50 Metern, wo sie darauf warten, dass Tier oder Mensch vorbeikommen, auf denen sie sich niederlassen können. Da sie einen ganz feinen Geruchssinn besitzen, erkennen sie jedes in der Nähe befindliche Säugetier und brauchen sich nur noch abstreifen zu lassen.
Anschließend sucht sie sich eine warme, geschützte Stelle und beißt sich fest. Nach einer gewissen Zeit fängt sie an, Blut zu saugen, wodurch sich ihr anfangs noch recht kleiner Körper um ein Vielfaches vergrößert. Schwer zu finden sind sie deshalb, weil sie anfangs noch sehr klein sind und erst nach ein bis zwei Tagen durch die gesaugte Blutmenge vergrößert sichtbar sind. Bei Katzen macht sie sich vor allem durch einen starken Juckreiz an der betroffenen Stelle bemerkbar.
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