eh (CF)
Immer mehr Menschen müssen mit einer Wochenendbeziehung leben. Dabei fällt die Umstellung entweder besonders schwer, oder wird als Chance für eine bessere Zukunft gesehen. Tendenziell ist es eher schwierig, dauerhaft auf körperliche Nähe zu verzichten.
Die Umstellung auf eine Wochenendbeziehung bedeutet in den meisten Fällen einen signifikanten Einschnitt in den Lebensalltag. Dabei entfallen fast alle gewöhnlichen Abläufe. Dazu gehört nicht nur das gemeinsam Abendessen, sondern auch das Teilen des gemeinsamen Bettes. Das führt meist dazu, dass sich beide Partner relativ einsam fühlen. Dies wiederrum bedeutet dann eine Unzufriedenheit auf beiden Seiten. Um damit leben zu können, sollten Sie die Routineabläufe neuaufbauen.
Darunter fällt vor allem, dass hohe Erwartungen an die Wochenendbeziehung gestellt werden. Beide Partner freuen sich besonders auf die Tage am Ende der Woche und gehen von perfekten Stunden aus. Diese Illusion führt dann schnell zu einer gesteigerten Unzufriedenheit. Teilweise werden Probleme auch gezielt nicht angesprochen, was zu einem Aufstauen der Konflikte führt.
Zu den Vorteilen einer Wochenendbeziehung zählt, dass beide Partner ein selbständiges Leben führen können. Manche Menschen fühlen sich schnell eingeengt, wenn eine andere Person voll in die Privatsphäre integriert ist. Ein wenig Abstand kann deswegen niemals Schaden. Außerdem wird durch die Umstellung die gemeinsame Zeit deutlich bewusster erlebt. Sie werden ein besonderes Gefühl verspüren und die Anziehungskraft wird erhalten bleiben. Damit eine Fernbeziehung auch funktionieren kann, müssen sich beide Seiten über die Brisanz im Klaren sein. Legen Sie deswegen vorher fest, wann zueinander gependelt wird.
eh (CF)
Damit das Auseinandergehen nicht zum Rosenkrieg wird. Trennung