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Zu einem schönen Aquarium gehören auch entsprechende Wasserpflanzen. Damit diese aber lange den Besitzer und auch die Bewohner des Aquariums erfreuen, muss eine besondere Pflege erfolgen. Denn nur so kann das Leben im Aquarium auch auf Dauer schön sein. Doch worauf kommt es bei der Wasserbepflanzung an?
Damit die Triebe im Verkaufsbecken immer senkrecht im Wasser stehen, werden die Stängel unten mit einem Bleiband beschwert. Bevor die Wasserpflanzen nun in das Aquarium zu Hause eingepflanzt werden können, muss das Band entfernt werden. Zudem ist auch der Schutz aus Schaumstoff zu entsorgen. Sollten die unteren Teile der Triebe gequetscht sein, so werden diese bis zum gesunden Stängelstück gekürzt. Am Besten eignet sich hierfür ein scharfes Messer, denn mit einer Schere könnten die Stängel noch weiter gequetscht werden. Für die richtige Pflege muss auch der Teil, der in den Boden soll, entblättert werden. Im Boden bilden dann an den feinen Knoten der Wasserpflanzen neue Wurzeln. Mit Blättern eingepflanzte Stecklinge laufen Gefahr, dass die absterbenden Blattspreiten anfangen zu faulen und somit das Anwurzeln verhindern. Es kann auch vorkommen, dass der gesamte Steckling stirbt. Triebe sind meist 30 Zentimeter oder gar noch länger, diese lassen sich jedoch auf 10 bis 15 Zentimeter kürzen.
Die richtige Pflege setzt einen lockeren und nicht zu festen Boden voraus. Zwei oder drei lose Triebe können mit Daumen und Zeigefinger gefasst und locker in den Grund gesteckt werden. Hierbei ist Druck zu vermeiden. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Stecklinge nicht zu eng gesetzt werden, sonst entsteht Lichtmangel. Damit die Pflanzen prächtig gedeihen, benötigen sie ausreichend Licht. Bei Nährstoffmangel können Sie Ihre Aquariumspflanzen auch düngen.
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