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Oft fällt es uns nicht auf, wenn Haare brechen oder erste Anzeichen von Spliss die Ungepflegtheit des Haares ans Licht bringen. Doch beim näheren Hinsehen stellt man dann plötzlich fest, dass schon wieder ein Besuch beim Friseur ansteht.
Hier noch ein wenig mehr toupieren, dort noch ein klein bisschen mehr Locken und diese eine Strähne muss dringend noch weggesteckt werden. Dies sind Alltäglichkeiten, mit denen unsere Haare zu kämpfen haben. Der „unsachgemäße“ Umgang mit der Haarpracht fordert seine Opfer. Denn durch die meist ruppige Veränderung der Haar-Struktur entstehen erste Schäden wie Spliss oder Haarbruch. (Spliss: Tipps, wie Sie Haarbruch vermeiden)
Regelmäßige Besuche beim Friseur tun gut (Quelle: imago)
Das Toupieren spaltet beispielsweise oft viele einzelne Härchen, eine Spange bricht das Haar an der Stelle, an der sie angebracht wird. Auch zu eng sitzende Haargummis sind eine mögliche Ursache. Dies geschieht vielleicht nicht beim ersten Mal, sondern eher nach und nach. Ist das Haar schon vorbelastet, ist Spliss ein ständiger Begleiter.
Häufiges Colorieren der Mähne strapaziert die Haarstruktur, geschwächte Haare sind grundsätzlich anfälliger. Mit entsprechenden Pflegeprodukten unterstützt man aber seinen Schopf, sodass ein abendliches Styling nicht grundsätzlich zur Katastrophe wird. (Gefärbtes Haar richtig pflegen: Tipps)
Morgens und abends sollten die Haare vorsichtig durchgekämmt werden. Dabei ist auf eine Bürste zu achten, deren Borsten-Köpfe abgerundet sind, um das Haar nicht zu verletzen und es dadurch zu spalten.
Auch der Haargummi sollte nachts entfernt werden. Wird dieser übrigens ständig sehr fest geschnürt, kann es ebenfalls zu Haarbruch kommen. Am wichtigsten ist aber der regelmäßige Besuch beim Friseur. Die Haare erhalten so wesentlich mehr Stabilität und werden robuster gegen kaputte Spitzen und gebrochene Stellen. (Gesundes Haar: Gönnen Sie sich Wellness für die Haare)
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