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Der sogenannte Vitamin-B-Komplex umfasst acht Sorten des B-Vitamins. Als Komplex werden die Vitamine der B-Gruppe deshalb beschrieben, weil sie in der Natur fast ausnahmslos zusammen vorkommen. Die drei Hauptsäulen des Vitamin-B-Komplexes bestehen aus den Vitaminen B1, B2 und B6.
Das Nervensystem des Menschen ist auf eine ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen angewiesen. Vor allem das Vitamin B1 sorgt für ein reibungsloses Funktionieren. Es ermöglicht eine leichte Energieverwertung der aufgenommenen Nahrung. Diese wird den Nervenzellen zugeführt. Der Vitamin-B-Komplex ist reichlich enthalten in Getreide, Milch, Hülsenfrüchten, Gemüse und Kartoffeln. Neben der Nervenstärkung sorgt das Vitamin B2 für einen geregelten Fettabbau. Der Eiweißstoffwechsel unterliegt dem Einfluss des Vitamins B6.
Der Vitamin-B-Komplex besteht aus wasserlöslichen Vitaminen. Werden zu viele B-Vitamine aufgenommen, scheiden die Nieren das überschüssige Material ungenutzt aus. Wer für stabile Nerven B-Vitamine einnimmt, tut sich also mit einer regelmäßigen Überdosierung keinen Gefallen. Mit der Zeit kann dadurch sogar ein Vitamin B-Mangel auftreten. Eine ausgewogene Ernährung genügt in der Regel für die Aufnahme des Tagesbedarfs. Wer zusätzlich ein Präparat für die Nerven nehmen möchte, sollte unbedingt die auf der Packung angegebenen Dosierungshinweise beachten. Lediglich im Rahmen einer einseitigen Diät kann die Einnahme von Vitamin-B-Komplex-Präparaten empfehlenswert sein. Am besten lassen Sie sich von ihrem Arzt oder Apotheker diesbezüglich beraten.
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