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Spionage wird mit fast jedem Klick betrieben, den Sie im Internet machen. Daher sollten Sie unbedingt den Tracking-Schutz einstellen, um Ihre eigenen Daten schützen zu können. Ansonsten werden Ihre Daten an den Betreiber der jeweiligen Seite weitergegeben und dieser erfährt auf diesem Wege sehr viel über Ihr Surfverhalten.
Der Tracking-Schutz schützt wie der Name schon sagt Ihre Daten. Sobald Sie eine Internetseite öffnen, werden Ihre Schritte gespeichert und der Seitenbetreiber kann genau nachvollziehen, was Sie auf seiner Seite gemacht haben. Somit kristallisiert sich bestimmtes Muster heraus, dass er dann für zukünftige Besuche Ihrerseits nutzen wird.
Facebook ist hier ein sehr gutes Beispiel. Verwenden Sie in Ihrer Statusnachricht Schlagwörter wie „Strom“, dann werden Ihnen sofort Werbebanner für Strom angezeigt. Schützen Sie sich im Internet und aktivieren Sie den Tracking-Schutz, um solche Dinge zu vermeiden. Das Internet vergisst nämlich nichts und wird alle Ihre Gewohnheiten speichern, wenn Sie nichts dagegen unternehmen.
Den Tracking-Schutz stellen Sie in fünf Schritte ganz schnell selbst ein. Zunächst müssen Sie natürlich den Mozilla Firefox starten. Ist dieser offen, dann klicken Sie auf den Menüpunkt „Extras“ und öffnen dort die Unterkategorie „Einstellungen“. Haben Sie dies gemacht, wählen Sie die Funktion „Erweitert“ und dann nochmals die Registerkarte „Allgemein“. Jetzt sind Sie schon im richtigen Bereich. Dort aktivieren Sie nun mit einem Häkchen die Option „Websites mitteilen, dass ich nicht verfolg werden möchte“. Dann müssen Sie die Angaben lediglich noch bestätigen und schon können Sie loslegen. Ihre Daten sind nur etwas besser gesichert.
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Mit einfacher Software lassen sich die Dateien bearbeiten. zum Video
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