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Viele Fahrschüler empfinden die Theorieprüfung als das Schlimmste, was bei der Fahrprüfung auf sie zukommt. Doch auch die Theorieprüfung ist kein echtes Hindernis - bereiten Sie sich ausreichend vor, lernen Sie und dann ist auch diese Prüfung gut zu bestehen. Jedoch sollte auf einige Dinge beim Pauken geachtet werden und für den Führerschein fehlt dann nur noch die Praxisprüfung.
Das Informationsmaterial, mit dem Sie sich auf die Prüfung vorbereiten können, bekommen Sie von Ihrem Fahrlehrer. Wenn Sie lernen, sollten Sie allerdings nicht nur alles auswendig im Kopf behalten. Es kommt darauf an, dass Sie auch den Sinn der Fragen verstehen. Sonst können sehr leicht Missverständnisse bei einigen Fragen auftreten.
Mittlerweile gehören die klassischen Theorie-Fragebögen der Vergangenheit an. Stattdessen läuft alles über den PC. Im Internet finden sich Fragen, die den in den Prüfungen auftretenden Fragen sehr ähneln - so bieten die jeweiligen TÜV-Stellen etwa Test-Prüfungen online an. Über diese Programme können Sie sich gut für die Prüfung vorbereiten und die Bedienung bereits ausreichend testen.
Sie sollten nicht blind auf die Fragen losarbeiten. Es ist wichtig, dass Sie als Erstes mit den grundsätzlichen Regeln beginnen. Diese wären unter anderem die Verkehrsschilder und die Vorfahrtsregeln. Zudem sollten Sie Ihren gesunden Menschenverstand einschalten. Dieser hilft bei vielen Fragen sehr oft weiter. Kniffligere Fragen sollten Sie regelmäßig anschauen und behalten können. Dabei handelt es sich um Fakten, die in einigen Fällen behalten werden müssen.
Die TÜV Südgruppe rät auf ihrer Internetpräsenz: "Lassen Sie sich in der Prüfung nicht vom Zeitlimit irritieren. Das reicht locker. Hetzen Sie sich also nicht ab, sondern gehen Sie die Aufgaben nach und nach konzentriert durch."
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