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Die wenigsten Autofahrer wissen, dass das Fahren mit Tagfahr-Licht bereits seit Februar 2011 für Neuwagen europaweit Pflicht ist. In den skandinavischen Ländern mit ihren längeren Phasen der Dunkelheit gehört diese Art der Beleuchtung schon lange zum Standard. Nun ist auch in Deutschland das Fahren mit Licht bzw. die Nachrüstung durch ein Tagfahr-Licht verpflichtend. Der Vorteil besteht in erster Linie in einem Plus an Sicherheit.
Ein Tagfahr-Licht bietet vor allem bei Fahrten bei Regen oder beim Durchqueren schattiger, dicht bewaldeter Strecken erhebliche Vorteile. Diese liegen in einer erhöhten Sichtbarkeit und damit einhergehend einer gesteigerten Sicherheit. Da die meisten Tagfahr-Lichter mit hellem, weißen LED-Licht arbeiten, werden diese zudem deutlich besser und früher gesehen als ein herkömmliches Abblendlicht.
LED-Tagfahrlichter sorgen für zusätzliche Sicherheit (Foto: imago)
Auch wenn bei Tag wahlweise das Abblendlicht eingeschaltet werden kann, empfiehlt sich eine Nachrüstung mit einem separaten Tagfahr-Licht. Modelle ab 2011 sind bereits serienmäßig mit dieser Vorrichtung ausgestattet. Einige Hersteller bieten bereits die entsprechenden Nachrüstsätze für mehr Sicherheit an. Setzen Sie dabei nach Möglichkeit auf LED, denn diese Technik erweist sich als effizienter als Halogen. Zudem sollten Sie nicht selbst Hand anlegen, sondern das nachgerüstete Tagfahr-Licht von einer Werkstatt einbauen lassen. Das ist zwar keine Pflicht, sorgt aber für ein erhöhtes Maß an Sicherheit.
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