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Spalierobst gibt es in allem möglichen Sorten. Spalierbäume eignen sich ideal für den kleinen Garten, denn Sie können sie auch auf engstem Raum anpflanzen. Spalierbäume wachsen klein und kompakt, sie eignen sich auch besonders gut für die Pflanzung an Hauswänden oder an Garagen. Die Zuchtform von Spalierobstbäumen ist U-förmig, die Zweigstellung ist vertikal. Durch einen geeigneten Schnitt kann der Baum sehr gut gezogen werden. Auch schon in den ersten Jahren sind sie sehr ertragreich.
Wer Spalierobst besitzt, kann mit dem einen oder anderen hilfreichen Tipp den Ertrag erhöhen. Nach einer wunderschönen Blüte beginnen die Früchte zu reifen. Doch damit es dazu kommt, sollte der Baum regelmäßig in Form geschnitten werden. Ein weiterer guter Tipp ist, dem Spalierobst eine Rankhilfe zur Verfügung zu stellen.
Die Äste werden daran festgebunden, um dem Spalierobst einen Halt zu geben. Hierfür gibt es im Handel spezielle Rank- oder Spaliergitter. Wer Spalierobst pflanzt, egal ob es sich hierbei um Kiwi, Pfirsich oder Pflaumen handelt, der sollte von Anfang an auf die Form des Baumes achten. Der Leittrieb des Baumes muss in eine Höhe von 80 Zentimetern angeschnitten werden.
Somit wird verhindert, dass der Baum aus der Form kommt. Ansonsten müssen die Seitentriebe nur leicht eingekürzt werden.
Die Spalierobst-Bäume sollen in Form bleiben. Dafür ist es unabdingbar, einen regelmäßigen Formschnitt zu machen. Empfehlenswert ist das Frühjahr, wenn keine Fröste mehr zu erwarten sind. Die Triebe sollten nicht länger als 10 Zentimeter sein.
Ein Tipp, wenn Sie unsicher sind: Wenden Sie sich an einen Gärtner und lassen Sie sich die Handgriffe erklären.
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