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Von Zeit zu Zeit müssen Sie Ihre Katze entwurmen. Die verschreibungspflichtigen Mittel reichen heute von Tabletten über Gelkuren bis hin zur Injektion, die in der Regel durch den Tierarzt verabreicht wird.
Ein Wurmbefall kann auf Dauer einen gehörigen Schaden anrichten: Er entzieht dem Wirtstier wertvolle Nährstoffe und kann unbehandelt sogar tödlich sein. Besonders neugeborene Kätzchen leiden häufig an Wurmbefall, da sie den Parasiten über die Muttermilch übertragen bekommen. Leider sind die Schädlinge besonders heimtückisch: Oftmals schlummern sie eine lange Zeit unbemerkt vor sich hin, bis der Schaden für den Organismus seinen Lauf nimmt. Daher müssen Sie unbedingt zwei bis drei Mal im Jahr Ihre Katze entwurmen.
In den meisten Fällen kommt eine Wurmkur in Tablettenform zum Einsatz. Die Dosierung muss nach dem Gewicht der Katze abgestimmt werden. Ein weiterer wichtiger Parameter ist die zu behandelnde Wurmart. Da manche Kuren einmalig, andere wiederum mehrmals hintereinander verabreicht werden, müssen Sie stets den Beipackzettel genau lesen. Die Tabletten lassen sich mit einem Löffel einfach zerkleinern und ins das Nassfutter untermischen. Weigert sich die Katze, vermischen Sie das Mittel mit einem besonderen Leckerli (zum Beispiel Thunfisch). Alternativ dazu spritzen Sie ein Gelmittel direkt in den Mund.
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