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Es ist oft schwer, konkrete Informationen darüber zu finden, wie Sie Einschlafstörungen bekämpfen können. Dabei gibt es den einen oder anderen einfachen Tipp, der bei Einschlafstörungen Abhilfe schaffen kann.
Quälende Gedanken sind häufige Ursachen für Einschlafstörungen. Diese in einem Tagebuch aufzuschreiben kann helfen, sich eine Weile von ihnen zu trennen und leichter zur Ruhe finden.
Fernsehen im Bett kann ebenfalls Schlafstörungen begünstigen und sollte vermieden werden. Der Verzicht auf Alkohol, Zigaretten und schweres Essen vor dem Schlafengehen hilft dem Körper, leichter zur Ruhe finden.
Außerdem können Sie auch tagsüber aktiv Ihre Einschlafstörungen bekämpfen, indem Sie zum Beispiel eine halbe Stunde eher aufstehen, um am Abend müder zu sein. Auch eine Entspannungstechnik wie autogenes Training kann helfen.
Sollte das alles nicht helfen, wird eine Behandlung mit Schlaftabletten nötig. Diese sollten allerdings wirklich nur als letzter Ausweg gelten und höchstens zwei Wochen lang eingenommen werden. Die Risiken sind nicht zu vernachlässigen: so gut wie jedes chemische Schlafmittel macht auf die Dauer abhängig.
Außerdem kehren die Schlafstörungen meist wieder zurück, wenn das Schlafmittel abgesetzt wurde, und dann stärker als zuvor.
Zuletzt noch ein Tipp für Eltern: Um unruhige Kinder ins Bett zu bekommen, hilft ein festes Einschlafritual. Dieses kann aus Geschichten oder kleinen Gesprächen bestehen. Die Einschlafzeiten sollten dabei immer die gleichen sein.
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