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Sie ist so klein wie eine Briefmarke, doch ungeheuer leistungsfähig: die SD-Karte. Da es mehr als einen Kartentyp gibt, sind Einsteiger beim Kauf manchmal überfordert. Doch keine Sorge: Die verschiedenen Klassen sagen lediglich etwas über die Geschwindigkeit und die Kapazität aus. Und selbst die langsamsten arbeiten noch ziemlich rasant.
Sie steckt in Ihrer Digitalkamera, im Navigationsgerät und in der Spielkonsole: die SD-Karte. Sie hat gerade mal die Größe einer Briefmarke, kann aber Daten im Umfang von vielen Gigabyte speichern. Zum Siegeszug des Speichermediums trug neben den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auch die Robustheit der SD-Karte bei. Die Preise sind inzwischen extrem günstig. Sie können daher beim Kauf kaum etwas falsch machen - unabhängig davon, für welchen Kartentyp Sie sich entscheiden. Doch worin liegen eigentlich die Unterschiede? Und warum ist SD-Karte nicht gleich SD-Karte? Die Antwort in aller Kürze: Jeder Kartentyp steht für eine bestimmte Speicherkapazität und eine Geschwindigkeit.
Nichts ist so alte wie die Zeitung von gestern, heißt es. Ganz so extrem ist bei einem Computer nicht. Und doch können Standards schon nach wenigen Monaten wieder überholt sind. Manchmal entwickeln die Hersteller eine bestimmte Technik aber auch einfach weiter. So bleiben alte Geräte weiterhin nutzbar. Die SD-Karte ist so ein Fall. Die erste Generation schaffte bis zu zwei Gigabyte. Dann kamen die SDHC-Karten für bis zu vier Gigabyte Daten. Und auf den neuen SDXC-Karten finden bis zu zwei Terabyte Platz. Je nach Kartentyp gibt es außerdem unterschiedliche Geschwindigkeitsklassen. Je höher sie ausfällt, desto schneller können Sie die SD-Karte beschreiben.
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Mit einfacher Software lassen sich die Dateien bearbeiten. zum Video