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Eine gesunde Kopfhaut produziert Schuppen in normalem Maß. Ist diese Funktion gestört, bilden sich übermäßig viele großflächige Hautkrümel. Es gibt Möglichkeiten, der lästigen Schuppenbildung vorzubeugen und die Schuppenproduktion zu vermindern. Sie können die unschön wirkenden Hautzellen mit Hilfe einiger Tricks verschwinden lassen.
Der Vorgang der Zellerneuerung findet, wie überall am Körper, auch auf der Kopfhaut statt. Alte Hautzellen werden abgestoßen und durch neue Zellen ersetzt. Abgestoßene Hautzellen sind in der Regel nicht sichtbar. Bei einer trockenen Kopfhaut kann eine Überstrapazierung sichtbare Schuppen hervorrufen. Fettige Schuppen sind eine Folge von Talgdrüsen mit Überfunktion. Sie sind unter Anderem Nährboden für Bakterien und Pilze. Dies kann zu quälendem Juckreiz und schmerzhaften Entzündungen führen. Im schlimmsten Fall können die Haare durch Schädigungen der Haarwurzel und aufgrund von Durchblutungsstörungen ausfallen.
Wenn Sie unter Schuppen auf der Kopfhaut leiden, kann Ihnen ein Tipp bezüglich der Wassertemperatur bei der üblichen Haarpflege helfen. Grundsätzlich sollten Haare nicht mit zu heißem Wasser gewaschen werden, sondern mit lauwarmem Wasser. Auf den Fön sollte möglichst verzichtet werden. Bei Benutzung eines Haartrockners sollte ausschließlich die niedrigste Stufe eingestellt werden. Ein weiterer Tipp ist die Vermeidung von längerer, intensiver Sonneneinstrahlung. Kämme und Bürsten sollten ausnahmslos nach jedem Gebrauch gesäubert werden. Auch die Aufnahme von genügend Flüssigkeit (zwei bis drei Liter täglich) kann der Bildung von Schuppen vorbeugen.
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