ms (CF)
Sie lieben es auf der Autobahn zu fahren, weil Sie dort mal so richtig Gas geben können? Obwohl es eine Richtgeschwindigkeit gibt, bedeutet das noch lange nicht, dass Sie die Freiheit im Gepäck haben. Das könnte Ihnen jetzt zum Verhängnis werden.
In Deutschland gilt eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Das ist die empfohlene Grenze, die jeder Autofahrer einhalten sollte, aber nicht muss. Solange nichts passiert, steht dieser Freiheit auch nichts im Wege. Anders schaut die Sache aus, wenn Sie in einen Unfall verwickelt werden, vollkommen egal, ob Sie daran schuld sind oder nicht. Es kann Ihnen passieren, dass die Versicherung den Schaden nicht übernimmt, wenn Sie eine zu hohe Geschwindigkeit gewählt haben. Die Versicherungen begründen dies so, dass ein Schaden abwendbar gewesen wäre, wenn Sie die Richtgeschwindigkeit eingehalten hätten. Umso höher die Geschwindigkeit, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem schweren Unfall kommt.
In ihrem eigenen Interesse sollten Sie auf der Autobahn immer nur mit Richtgeschwindigkeit fahren. Wenn schon ein wenig schneller, dann sollten Sie die 140 km/h nicht übersteigen. Denken Sie daran, es geht hier nicht nur um ein Gesetz, sondern auch um ihre eigene Sicherheit.
Sollten Sie in einen Unfall verwickelt werden, geht es aber nicht nur um ihr eigenes Leben, sondern auch um das anderer Menschen. Ob und wie viel die Versicherung bezahlt, ist in dem Fall Nebensache. Wenn Sie auf einmal nicht mehr laufen können, ist es zu spät, um Ihr Verhalten auf der Autobahn zu überdenken. Die Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen. (Richtgeschwindigkeit: Warum Sie sie einhalten sollten)
ms (CF)
Kfz-Versicherung wechseln und bis zu 500 Euro jährlich sparen. Versicherungsvergleich starten