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Ein Pool bedeutet nicht nur Spaß und Schwimmgenuss, er muss auch gepflegt werden. Die Poolpflege gestaltet sich weniger aufwändig, wenn einige Tipps beachtet werden. Besonders in der Saison sollten ein paar Dinge berücksichtigt werden.
Der Badespaß im eigenen Garten ist mit etwas Arbeit verbunden. Wichtig ist die regelmäßige Reinigung des Beckenbodens und des Filters. Bei jeder Bodenreinigung muss der Filter im Anschluss rückgespült werden. Diese Spülung sollte mindestens fünf Minuten lang andauern.
Anschließend muss der Filter zirka eine Minute lang nachgespült werden. Lassen Sie sich durch den Wert des Manometers nicht davon abhalten, die Rückspülung durchzuführen. Besonders in der Saison ist sie bedeutsam für die Sauberkeit des Pools.
Damit sich keine Algen bilden können, muss jede Woche "Algizid" ins Wasser gegeben werden. Gerade bei hohen Temperaturen bilden sich sehr schnell Algen im Pool. Die Umwälzung des Wassers sollte dreimal täglich stattfinden.
Optimal wäre es, wenn die gesamte Zeit der täglichen Umwälzung fünfzehn Stunden betragen würde. Die Pumpe muss also dementsprechend eingestellt werden.
Zur Poolpflege, gehört auch die richtige Wassertemperatur und die optimale Wasserchemie. Die Regel besagt: je höher die Temperatur des Wassers ist, desto mehr Aufbereitungsmittel wird notwendig. In der Saison muss demnach mehr Chemie ins Beckenwasser gegeben werden.
Sie sollten vor der Hauptsaison mehrmals in der Woche den PH-Wert und den Desinfektionswert testen. In der Hauptsaison sind diese Kontrollen nur noch einmal pro Woche nötig. Das Wasser im Folienbecken ohne Verstärkung sollte nicht wärmer als 27 Grad werden, mit Verstärkung nicht höher als 32 Grad.
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