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Pestwurz ist ein Mittel aus der Naturheilkunde, das zur Behandlung von Kopfschmerzen eingesetzt wird.
Das Naturheilmittel Pestwurz ist für seine krampflösenden Inhaltsstoffe bekannt und wird daher häufig bei Kopfschmerzen vom Spannungstyp eingesetzt. Ziel der Behandlung mit Pestwurz ist, die Verspannungen zu lösen, wodurch auch die Kopfschmerzen verschwinden. Allerdings ist dieses Mittel nicht zur Behandlung von akuten Beschwerden gedacht, sondern eher als vorbeugende Maßnahme, wenn man zu chronischen Verspannungen und damit einhergehenden Kopfschmerzen neigt. (Naturheilkundliche Therapie gegen Kopfschmerzen)
Pestwurz: Hausmittel gegen Kopfschmerzen und Migräne (Quelle: imago)
Auch die Migräne lässt sich mit der Pestwurz positiv beeinflussen, etwas Geduld benötigt man jedoch schon. Migränepatienten sind häufig von heftigen Kopfschmerzattacken geplagt, die auch mit einigen unangenehmen Begleitsymptomen einhergehen. Als Ergänzung zur Akuttherapie, bei der meist Migränemedikamente und viel Ruhe helfen, ist die Pestwurz eine gute Behandlungsmethode, um die Beschwerden langfristig etwas abzumildern. Nach circa drei Monaten der Behandlung mit Pestwurz konnte in einer Studie nachgewiesen werden, dass sich die Häufigkeit der Migräneanfälle sich um mehr als 50 Prozent verringert hatte: Ein Erfolg, der für sich spricht. Denn jeder Tag, der ohne eine Migräneattacke verläuft, ist ein guter Tag für die Betroffenen, da der Leidensdruck bei dieser nicht heilbaren Erkrankung oft sehr hoch ist. (Migräne: Was sind die Ursachen für die Schmerzattacken?)
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