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Nierenerkrankungen bei Katzen erkennen und behandeln

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Nierenerkrankungen bei Katzen erkennen und behandeln

tg (CF)

Nierenerkrankungen wie die Chronische Niereninsuffizienz treten insbesondere bei Katzen eines älteren Semesters häufig auf. Das Leiden ist meistens irreversibel, lässt sich durch unterschiedliche Behandlungen aber mittlerweile deutlich abbremsen.

Endstation: Chronische Niereninsuffizienz

Da sich im Blut gerade über die Nahrungsaufnahme verschiedene Giftstoffe ansammeln, ist eine tadellose Nierenfunktion das A und O für Tiere eines hohen Alters. Bleibt ein Nierenleiden über einen längeren Zeitraum hinweg unbehandelt, droht die chronische Niereninsuffizienz. Fortan ist die Filterfähigkeit dauerhaft nicht in einem vollen Umfang gegeben. Wird eine Nierenfehlfunktion dagegen rechtzeitig diagnostiziert, können Sie der Katze durch eine abgestimmte Behandlung sehr viel Lebensqualität sowie eine höhere Lebenserwartung schenken.

Schwer abgrenzbare Diagnose

Nierenerkrankungen wie die chronische Niereninsuffizienz bergen den großen Nachteil, dass sie schleichend einsetzen und daher über eine lange Zeit unentdeckt bleiben. Die Symptome, die auf eine Fehlfunktion hinweisen, werden zudem auch mit zahlreichen anderen Krankheitsbildern assoziiert – eine zweifelsfreie Abgrenzung ist dementsprechend nicht immer möglich. Ein erster Indikator ist ein erhöhter Harndrang der Katze. Auch ist es auffällig, wenn sie plötzlich viel mehr trinkt als sonst üblich. In einem späteren Krankheitsstadium kommen Fellveränderungen, Appetitlosigkeit, Mundgeruch und häufiges Erbrechen hinzu. Im Extremfall droht das vollständige Nierenversagen: Aufgrund der hohen Giftkonzentration bricht der Körper dann irgendwann zusammen.


tg (CF)  

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