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Wenn in den Sommermonaten wieder die Motorradsaison beginnt, so ist es auch wieder an der Zeit, die Lederkluft anzuziehen. In der Regel ist dieses robuste Material ideal für Motorradbekleidung geeignet und lässt sich zudem mit Textilien kombinieren. Da eine Motorradtour stets eine hohe Beanspruchung für das Material und Ihre Kleidung darstellt, sollten Sie Ihre Motorradbekleidung pflegen und dafür sorgen, dass diese lange erhalten bleibt.
Wenn Sie Ihre Motorradbekleidung pflegen möchten, sollten Sie zunächst die Pflegehinweise beachten. Wie der „ADAC“ bemerkt, lässt sich durch die richtige Reinigung nicht nur die Langlebigkeit gewährleisten, sondern auch der Sicherheitsaspekt ist dadurch stets in vollem Umfang gegeben.
Pflegen Sie Ihre Motorradbekleidung einmal im Jahr (Foto: imago)
Des Weiteren sorgen Sie für mehr Hygiene, wenn Sie Ihre Motorradbekleidung pflegen. Stoffbekleidung lässt sich vielfach sogar bei niedrigen Temperaturen in der Waschmaschine reinigen, doch in den meisten Fällen besteht hochwertige Motorradbekleidung aus Leder oder enthält zumindest einen hohen Lederanteil.
Motorradonline.de rät dazu, dass Motorradbekleidung aus Leder mindestens einmal im Jahr einer umfassenden Pflege bedarf, und liefert gleich auch den Tipp, dass Sie dabei immer an der Außenseite beginnen. Der ideale Zeitpunkt ist hierbei das Ende des Sommers, denn wenn Sie zu diesem Termin Ihre Motorradbekleidung pflegen, können Sie sich zu Beginn der nächsten Motorradsaison direkt auf Ihre Maschine schwingen. (So starten Sie sicher in die Motorradsaison)
Die Leder-Oberfläche reinigen Sie am besten mit einem Gemisch aus Wasser und Spülmittel. Ein weiterer Tipp ist, Neutralseife zu verwenden, wobei Sie stets mit kreisförmigen Bewegungen arbeiten sollten. Neben einem weichen Schwamm erweist sich auch die Verwendung einer Bürste als ein wertvoller Tipp. Sie sorgt dafür, dass selbst tote Insekten schnell von Ihrer Lederkluft verschwinden. (Motorradkleidung: Worauf es ankommt)
Das Innenfutter Ihrer Motorradbekleidung pflegen Sie am besten in der Badewanne oder einem ausreichend großen Becken. Ein wichtiger Tipp ist dabei jedoch, dass Sie das Leder nach der Behandlung neu einfetten. Auto.de empfiehlt hier Lederöl, es ist jedoch problemlos auch der Einsatz von Melkfett oder handelsüblicher Vaseline möglich.
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