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Jeder Arbeitnehmer zahlt Lohnsteuer. Wie hoch Ihre Lohnsteuer ist, können Sie sich mithilfe einer Lohnsteuertabelle selber berechnen. Diese gibt es vorgefertigt auf diversen Internetseiten. Einige sind kostenpflichtig, andere wiederum kostenlos.
Um eine formale Lohnsteuertabelle richtig auszufüllen, benötigen Sie Angaben aus Ihrer Lohnsteuerabrechnung. Das sind unter anderem Ihr Bruttolohn, die betriebliche Altersvorsorge, jährliche Steuerfreiberträge, Kirchensteuer, Art der Krankenversicherung und der Satz, den diese erhält. Hinzu kommen die Anzahl der Kinder, welchen Kinderfreibetrag Sie haben, Art der Renten- und Arbeitslosenversicherung, Ihr Beruf, die Berufserfahrung und andere Punkte. (Lohnsteuerklasse wechseln: Lohnt sich das?)
Lohnsteuertabelle: So rechnen Sie aus, was Ihnen netto bleibt (Quelle: imago)
Aus dieser Vielzahl an Informationen errechnet die Lohnsteuertabelle dann Ihre Bezüge und was Sie netto verdienen. Natürlich gibt es auch Lohnsteuertabellen, aus denen Sie diese Angaben heraussuchen und dann selber berechnen müssen, was netto bleibt. Doch mit einem Formular, in das die Beträge nur eingetragen werden müssen, ist es einfacher.(Lohnsteuer-Software vereinfacht das Formularausfüllen)
Um die Lohnsteuer zu berechnen, müssen Sie darauf achten, dass sie die Werte aus der für Sie bestimmten Tabelle nehmen. Jedes Bundesland kann abweichen, besonders stark wird zwischen Ost und West unterschieden. Hier sind die Gehälter und Sozialabgaben immer noch nicht aneinander angeglichen, was man am oft deutlichen Unterschied erkennen kann. Um die für Sie richtige Tabelle zu finden und die Lohnabzüge korrekt zu berechnen, müssen Sie ein wenig recherchieren. Machen Sie versehentlich falsche Angaben, bekommen Sie eine verzerrte Antwort auf die Frage, was Ihnen netto bleibt.
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