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Die meisten Menschen betrachten Fische eher als dekorative Accessoires denn als Haustiere. Dabei können sich bei unsachgemäßer Behandlung auch Krankheiten bei Fischen einstellen, die Sie möglichst früh erkennen und behandeln sollten. Auch wenn sich die Tiere nicht mitteilen können, existieren eine Reihe von Indikatoren, anhand derer Sie den Gesundheitszustand Ihrer schwimmenden Haustiere ablesen können.
Weltweit existieren rund 25.000 verschiedene Arten von Fischen, doch werden lediglich 500 bis 600 Arten in Deutschlands Aquarien gehalten. Entsprechend vielfältig sind die Krankheiten bei Fischen, wenngleich es die eine oder andere Erkrankung gibt, die häufiger auftritt und gleich mehrere Arten betreffen kann. Bevor Sie sich Fisch anschaffen, sollten Sie unbedingt genaue Informationen über deren Lebensbedingungen und Anforderungen einholen. Zudem passen nicht alle Fischarten in ein und dasselbe Aquarium, und auch hinsichtlich der Fütterung und der Wassertemperatur existieren unterschiedliche Vorgaben.
Was tun gegen zu viele Schnecken im Aquarium?
Zu den häufigsten Krankheiten bei Fischen gehört der Befall durch äußere Parasiten. Diese erkennen Sie daran, dass die Fische nervös wirken, sich häufig scheuern und sich zudem anders durch das Aquarium bewegen. Erkennen lassen sich die Parasiten durch kleine Punkte auf der Haut der Fische oder aber flächigen Belag. Abhilfe schafft die Unterbringung in einem Quarantänebecken, wo die Tiere bis zu sechs Wochen zubringen müssen. Weitere Krankheiten bei Fischen sind das Glotzauge, die Flossenfäule oder auch Erkrankungen durch schlechte Wasserqualität.
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