fs (CF)
Für ein Bewerbungsgespräch sollten Sie perfekt vorbereit sein, damit Sie seriös und ruhig auftreten können. Wer seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, gerät schnell in psychischen Stress, der sich körperlich auswirken kann. Die einen schwitzen, die anderen erröten, die nächsten rutschen nervös auf dem Stuhl hin und her. Ein routinierter Personaler merkt sofort, wenn ein Bewerber in Bedrängnis gerät. Kontrollieren Sie deshalb Ihre Körpersprache, damit Sie sicher auftreten können.
Karriere-Expertin Simone Jansen erklärt in einem Interview mit der "Zeit", wie ein Vorstellungsgespräch in der Regel aufgebaut ist: „Die Gespräche haben ein gängiges Schema. Wer richtig punkten will, kennt den Aufbau und ist auf alle Aspekte vorbereitet", sagt sie.
Körpersprache beim Bewerbungsgespräch: Bleiben Sie entspannt (Quelle: imago)
Fast jedes Vorstellungsgespräch beginnt mit einem kleinen Smalltalk, danach berichten die Unternehmensvertreter meist über die Firma und die Arbeit, die den neuen Mitarbeiter erwartet, schließlich werden Fragen an den Bewerber und zu seiner Motivation gestellt. Selbstsicherheit hilft Ihnen in Ihrem Auftreten. Dann kann Sie nichts aus der Fassung bringen und Ihre Körpersprache bleibt ruhig. (So bereiten Sie sich optimal auf ein Vorstellungsgespräch vor)
Innerhalb von vier Sekunden entsteht der erste Eindruck beim Gegenüber. Nur zehn Prozent des Gesprächsinhalts entscheiden dabei. Dem gegenüber stehen 90 Prozent äußere Erscheinung, also das Auftreten, das Charisma, der Klang der Stimme und die Redegewandtheit.
"Welt Online" rät, sich während des Gesprächs zu konzentrieren und folgende Punkte permanent im Auge zu behalten: Schauen Sie Ihrem Gegenüber in die Augen. Die richtige Sitzhaltung wahrt eine gewisse Distanz. Sie sollten es außerdem vermeiden, sich breitbeinig hinzusetzen oder sich über den Tisch zu lehnen. (Die Frage nach den Schwächen: Tipps)
Es gibt noch weitere gute Tipps, mit denen Sie in den eigenen vier Wänden Ihre Körpersprache trainieren sollten, bevor Sie zu einem Vorstellungsgespräch gehen.
Zu den fünf wichtigsten Regeln gehört erstens: Die ersten Sekunden zählen. Hier gilt die alte militärische Formel: Kopf hoch, Bauch rein, Brust raus!
Zweitens: Seien Sie sparsam mit Gesten. Wildes Herumfuchteln nervt.
Drittens: Kratzen am Hinterkopf verrät Unsicherheit, verschränkte Arme signalisieren Abwehr.
Viertens: Freundlicher Gesichtsausdruck statt verkrampftem Dauergegrinse.
Fünftens: Halten Sie Blickkontakt und sprechen Sie deutlich.
fs (CF)
Verfolgen Sie den DAX live von der Parkettkamera in Frankfurt.
Jetzt starten
Wählen Sie hier aus mehr als 55.000 aktuellen Stellenangeboten aus. Jobsuche starten
Welches Sparmodell eignet sich für Sie? Hier eine Auswahl. Geldanlage
Was Sie wissen sollten, wenn Sie Geld brauchen. Finanzierung