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Gefäßtraining ist eine alternative Methode bei Kopfschmerzen, die langfristig Beschwerden lindern und vorbeugen kann. Ob der Gang in die Sauna oder einfaches Wechselduschen, die Maßnahmen zum Trainieren der Gefäße sind vielfältig.
Das Gefäßtraining hilft nicht nur bei Kreislaufbeschwerden und Veneschwäche, sondern ist auch bei Kopfschmerzen wirksam. Bei Migränepatienten liegt die Ursache für Kopfschmerzen häufig an einer Fehlregulation der Gefäßspannung, weshalb hier mit Gefäßtraining auch Erfolge zu erwarten sind. Durch das Training wird die verringerte Gefäßspannung verbessert und Kopfschmerzen können deutlich gelindert werden.
Erwarten Sie vom Gefäßtraining aber keine sofort eintretenden Effekte, sondern sehen Sie die Maßnahmen eher als langfristige Behandlung an sowie als Vorbeugung gegen weitere Probleme mit den Gefäßen. Denn die oft jahrelang entstandenen Gefäßprobleme benötigen eine gewisse Zeit, bis sie sich wieder zurückbilden. Gehen Sie regelmäßig in die Sauna oder nehmen Sie Dampfbäder. Wichtig ist hier, dass Sie nach den Saunagängen für ausreichend Abkühlung sorgen, am besten in einem eiskalten Tauchbecken, wenn es Ihre Gesundheit zulässt. Etwa zwei bis drei Mal pro Woche ist hier zu empfehlen.
Wenn Sie die Sauna nicht so gut vertragen, sind Wechselduschen eine gute Alternative. Fangen Sie hier mit den Beinen an, bis Sie den ganzen Körper mit Wechselduschen trainieren. Leiden Sie gerade akut unter einer Kopfschmerzattacke, sollten Sie es mit kalten Kompressen im Nacken oder mit eiskalten Gesichtsduschen probieren. Auch ansteigende Fußbäder, bei dem die Füße durch heißes Wasser schrittweise auf über 40 Grad erwärmt werden, sind eine Möglichkeit.
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