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Beim Füttern der Katze müssen Sie auf eine eventuell vorhandene Futtermittelintoleranz Acht geben. Dahinter verbirgt sich die Vorstufe einer Lebensmittelallergie, die aus einer Überreaktion des Körpers gegen einen oder mehrere Bestandteile von Tierfutter resultiert.
Wurde bei Ihrer Katze bereits eine Futtermittelintoleranz festgestellt, müssen Sie den Diätplan des Tiers genau im Auge behalten. Fertigfuttermittel sind dabei besonders zu empfehlen, da Sie hier gezielt und genau dosiert unterschiedliche Diäten durchführen können. Stoffe, bei denen zuvor eine Überempfindlichkeitsreaktion der Katze festgestellt wurde, sind im Zuge dessen natürlich zu vermeiden.
Bei der Deckung des Kohlenhydratbedarfs verzichten Sie nach Möglichkeit auf Weizen und sonstige Getreideprodukte. Auch Soja, Mais und Bohnen sind häufig der Aufhänger einer Futtermittelintoleranz. Stattdessen sollte die Katze aus Reis, Flocken und gekochten Kartoffeln Kraft schöpfen. Distelöl und Leinöl - beide reich an dem wertvollen Vitamin E - haben sich ebenfalls als zuverlässige Energielieferanten erwiesen.
Auf Obst und Gemüse reagieren die Tiere eher selten allergisch. Dennoch ist ein Zerkochen von Karotten und andere Zutaten aus der Gemüsetheke für eine empfindliche Verdauung zuträglich. Sofern Sie nebenbei auch Vitamin- oder Mineralstoffpräparate verfüttern, sollten diese frei von Zusatzstoffen sein: Nicht selten führt die chemische Keule zu allergischen Reaktionen.
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