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Schnell, schneller am schnellsten. So präsentiert sich Ihnen Ihr Browser, wenn Sie den Firefox beschleunigen. Belasten Sie ihn nicht mit alten Java-Versionen, einer vollen Downloadliste oder überflüssigen Add-ons. Dies verlangsamt ihn sehr, und es kann sogar zum Einfrieren der Seite kommen, wenn ein Download abgeschlossen wurde, weil die Verarbeitungskapazitäten, die benötigt werden, nicht mehr vorhanden ist.
Um den Firefox beschleunigen zu können, müssen Sie gewisse Dateien und auch Software löschen. Dazu gehört allen voran die Download-Liste. Laden Sie viel aus dem Netz herunter, wird sich diese sehr schnell füllen und den Firefox beim Laden der Seiten aufhalten. Die Software ist zwar sehr gut konzipiert, kann aber dennoch nicht alles auffangen. Löschen Sie daher in regelmäßigen Abständen die Download-Liste. Vergessen Sie dabei aber nicht die alten Java-Versionen. Diese halten den Firefox auch auf und führen schnell zu längeren Ladezeiten. Entfernen Sie daher die nicht mehr benötigten Versionen. Ist dies erledigt, können Sie noch überflüssige Add-ons deaktivieren und entfernen.
Zusätzlich können Sie den Firefox beschleunigen, wenn Sie die Tabs einzeln öffnen lassen. Dies können Sie unter dem Reiter „Werkzeuge“ einstellen. So müssen Sie nicht immer die rechte Maustaste betätigen und die richtige Öffnungsmethode auswählen. Über den Reiter wird jeder neue Link schnell gesondert geöffnet. Die Software speichert diese Änderung ab und erleichtert Ihnen die Nutzung. Öffnen Sie jedoch niemals sehr viele Links gleichzeitig. Dies führt zu Verzögerungen und zu langen Ladezeiten. Einer nach dem Anderen wäre sinnvoller und bringt Sie auch viel schneller an Ihr Ziel.
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Mit einfacher Software lassen sich die Dateien bearbeiten. zum Video
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