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Wer fasten und währenddessen Sport treiben möchte, sollte auf einige Dinge achten. Sie sollten vor allem solche Sportarten wählen, bei denen Sie schon im Training sind.
Mit einer Fastenkur wollen sich viele Menschen von unnötigem Ballast befreien. Gewichtsreduktion, Entschlackung einfach ein neues Lebensgefühl – das sind Ziele, die mit dem Fasten in Verbindung gebracht werden. Je nachdem, wie intensiv Sie das Fasten betreiben, bekommt Ihr Körper während eines festgelegten Zeitraums wenig oder fast gar keine feste Nahrung. (Wie Sie das Fasten durchhalten)
Überanstrengen Sie sich nicht während einer Fastenkur (Quelle: imago)
Dennoch gehört für viele Menschen auch ein sportliches Programm zu ihrer Fastenkur. Am besten geeignet sind hier Ausdauersportarten wie Walken, Wandern oder Schwimmen. Auch Jogging ist geeignet – vorausgesetzt, Sie sind auch schon vorher gelaufen. Sie sollten darauf achten, dass Sie keine neuen sportlichen Betätigungen während des Fastens aufnehmen, sondern sich nur entsprechend Ihrer Kondition belasten.
Für ein besonders effektives Training empfehlen Experten bis zu sechs Sporteinheiten pro Woche. Während des Fastens sollten die einzelnen Einheiten eine Dauer von etwa 30 Minuten nicht unterschreiten. Die regelmäßige Bewegung tut sowohl dem Herzen als auch dem Stoffwechsel gut. Außerdem sorgt der Sport für eine gute Durchblutung, die während des Fastens besonders wichtig ist.
Gerade am Anfang der Fastenkur stellt sich oft ein körperliches Unwohlsein ein. Kaffeetrinker spüren den Koffeinentzug, es kann zu Schwindel und Kopfschmerzen kommen. Achten Sie in dieser Phase besonders darauf, genügen zu trinken. Bei Unwohlsein, Kreislaufbeschwerden oder depressiven Verstimmungen kann Bewegung wahre Wunder bewirken. (Eignet sich Fasten als Rheuma-Therapie?)
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