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Bei einer Fahrbahnverengung wird der Verkehr über das Reißverschlussverfahren weitergeleitet. Viele Autofahrer sind jedoch über die genaue Vorgehensweise unzureichend informiert. Mit ein wenig Aufklärung wird der gesamte Verkehr beschleunigt.
Wissenschaftler haben in zahlreichen Studien belegt, wie sich der Verkehr am schnellsten fortbewegt. Hieraus lässt sich auch die Erfindung des Reißverschlussverfahrens belegen. Leider begehen viele Autofahrer den Fehler, sich frühzeitig in eine andere Spur einzuordnen. Schauen Sie sich die Fahrweise von Autofahrern an einer Baustelle genau an. Viele Staus auf Autobahnen könnten mit dem richtigen Verhalten deutlich verkürzt werden. Teilweise wird es sogar als unsozial empfunden, wenn bis zur letzten Sekunde auf dem Fahrstreifen verharrt wird. Die anderen Fahrer müssen sich schließlich auch anstellen. Doch genau dieser Glaube ist grundlegend falsch. Das einzige was durch ein frühzeitiges Einordnen passiert, ist eine Verlängerung des Staus.
Wenn Sie sich den Mechanismus des Reißverschlussverfahrens überlegen, sollte der springende Punkt schnell klar werden. Jeder Fahrstreifen sollte so lange wie möglich genutzt werden. Ist dies nicht der Fall, müssen mehr Autos auf weniger Fahrstreifen gleichzeitig fahren. Dies führt zwangsläufig dazu, dass Sie sich länger auf der Autobahn befinden.
Leider kommt es in der Praxis häufig vor, dass Autofahrer in den vorderen Bereichen nicht in die Spur gelassen werden. Dieses Verhalten ist laut der Straßenverkehrsordnung eindeutig untersagt. Hier ist klar geregelt, dass Sie sich erst dann einfädeln müssen, wenn die Fahrspur tatsächlich nicht mehr weiterführt. Im Einzelfall sollten Sie selbst entscheiden, wann sich ein Spurwechsel eignet. Generell sollten alle Autofahrer über das effiziente System informiert sein.
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