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Weihnachten steht vor der Tür und damit auch der Kauf eines Weihnachtsbaumes. Fichte, Blau- oder Nordmanntanne – nicht jedem ist dies egal: Der Weihnachtsbaum soll schön gewachsen und nicht zu teuer sein und natürlich ein saftig, grünes Kleid haben.
Meist steht der Weihnachtsbaum gerade so lange im heimischen Wohnzimmer, wie es die weihnachtliche Zeit verlangt. Trotzdem stellen die Käufer hohe Ansprüche an ihn: Sie prüfen, wie gerade er gewachsen ist, ob er auch ja nicht zu klein, zu licht oder gar zu hell ist, und ob sein Preis wirklich berechtigt ist.
Fichten aus der Region sind günstiger und ökologisch sinnvoll. (Quelle: imago)
Doch kaum einer fragt nach seiner Herkunft. Entscheidender ist da schon die Frage nach seinem Preis. Hier können heimische Weihnachtsbäume wie die Fichte punkten, denn sie sind oft günstiger als beispielsweise die Nordmanntanne. Diese wächst ursprünglich gar nicht bei uns, weshalb ihr Preis überdurchschnittlich hoch liegen kann.
Den größten Teil verschlingen dabei die Transportkosten, die wesentlich geringer ausfallen würden, wenn der Weihnachtsbaum in heimischen Gefilden wachsen würde – wie eben die Fichte. (Die Nordmanntanne ist der beliebteste Weihnachtsbaum)
Der Kauf einer heimischen Fichte dient der Unterstützung der regionalen Forstwirtschaft. Die geschlagenen Fichten stammen dabei meist aus der Waldpflege und werden nicht eigens auf „Plantagen“ gezüchtet.
Der Weihnachtsbaum kann auch aus einem Öko-Forstbetrieb stammen. Hier verzichtet man zusätzlich auf Pestizide und Weihnachtsbäume von dort werden mit dem begehrten FSC-Siegel ausgezeichnet: Sie können entsprechend aktiv zum Umweltschutz beitragen, wenn Sie sich für einen Nadelbaum aus heimischen Regionen oder einem Öko-Betrieb entscheiden. Aus diesem Grund sollte der Preis nicht allein zur Kaufentscheidung beitragen.
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