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Im Smartphone-Zeitalter hilft nicht der Atlas, sondern ausgefeilte Ski-Apps am Urlaubsort: Sei es die Navigation zum Hotel, der Zugriff auf die eigene Abfahrtsstatistik oder Empfehlungen für ein gutes Restaurant – es gibt mittlerweile so gut wie nichts, was die kleinen Anwendungen nicht können.
Die Auswahl ist vor allem für iPhone- und „Android“-Smartphone-Benutzer sehr groß. Mittlerweile bieten auch einige große Wintersportgebiete eigene Ski-Apps an. Anhand der Nummer Ihres Skipasses können Sie dabei mit wenigen Fingertipps auf Ihre Statistiken zugreifen.
Der Clou: Eine moderne Anlage registriert per Funk, wann Sie welche Abfahrt betreten oder welchen Skilift Sie nutzen. Aus diesen Daten erstellen die Skigebiete ein Bewegungsprofil, auf das Sie nach einer kostenlosen Anmeldung zugreifen können. Tipp: Sofern Ihr Wintersport-Gebiet noch nicht über eine eigene App verfügt, können Sie den Dienst zumindest über die Website des jeweiligen Anbieters auf dem Smartphone abrufen.
Die App „Bergfex“ will dagegen unabhängig vom Skigebiet eine Hilfe sein: Die 0,79 Cent teure Anwendung ist bislang ausschließlich im „App Store“ von Apple erhältlich und fasst Wettervorhersagen, aktuelle Schneehöhen sowie die Pistenpläne für das gewünschte Wintersportgebiet zusammen. In eine ähnliche Richtung geht auch die Anwendung „Ski Europe 2011“. Der Datenumfang ist hier sogar deutlich größer: Nach Herstellerangaben umfasst die Datenbank mehr als 20.000 Pistenkilometer von 1.500 Skigebieten. Der Helfer für den Skiurlaub kostet 4,99 Euro.
Wenn Sie Ihre Planung bereits vor dem Aufbruch in den Winterurlaub auf dem Smartphone zusammenfassen möchten, laden Sie die Android-Anwendung „Ski Trip Planer“. Hierbei handelt es sich um eine 74 Cent teure To-do-Liste für den Ski-Urlaub.
Zu den sinnvollen Ski-Apps für Profis gehört „MotionX GPS“. Diese Anwendung markiert Ihren aktuellen Standort via GPS. Auf diese Weise können Sie beispielsweise Touren abseits der markierten Pisten planen. Die Anwendung kostet 2,99 Euro und kann Ihre Bewegungsdaten anschließend auf „Facebook“ oder „Twitter“ veröffentlichen (bislang ausschließlich für Apple-Geräte).
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