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Neben Katze, Hund und Kanarienvogel eignet sich auch eine Reihe anderer Tiere als Haustiere. Wenn Sie sich dabei jedoch für einen Königspython entscheiden, sollten Sie bedenken, dass die Reptilien nicht ganz einfach in der Haltung sind. Es sind einige Tipps zu beachten, wenn Sie Ihre Freude an den Terrarienschlangen haben möchten.
Ursprünglich stammt der Königspython aus den westlichen und den zentralen Regionen Afrikas. Dort lebt das Reptil gleichermaßen in den Steppen wie in den Regenwäldern und ist in den vergangenen Jahrzehnten immer dichter an den Wohnraum der Menschen herangerückt. Was die Haltung im Terrarium angeht, ist der Königspython überaus beliebt, was jedoch keineswegs bedeutet, dass das Tier einfach zu halten ist. Im Gegenteil kann es bei unsachgemäßer Haltung passieren, dass die Würgeschlange die Nahrung verweigert. Zudem sollten Sie beachten, dass der Königspython nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt ist und Sie das Reptil bzw. dessen Haltung entsprechend bei den Behörden melden müssen.
Die meisten Tipps zur Haltung eines Königspythons betreffen die Nahrung. Wichtig ist dabei, dass Sie ein Tier erwerben, das bereits in Europa geboren wurde und nicht direkt aus der Wildnis stammt. Andernfalls ist es möglich, dass der Python trotz der besten Tipps schlichtweg kein Futter anrührt. Zudem sollten Sie nach Möglichkeit lebendige Tiere wie Mäuse oder Vögel verfüttern, um den Appetit des Königspythons anzuregen. Zuletzt gibt es auch Tipps, die die Größe des Terrariums betreffen. Dieses sollte mindestens 1,20 Meter x 60 Zentimeter x 50 Zentimeter messen, um der Schlange einen ausreichend großen Lebensraum zu bieten.
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