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Möchten Sie einen aufregenden Sport kennenlernen? Wie wäre es zum Beispiel mal mit Cliff Diving? Obwohl dieser Sport bereits 1770 von Ureinwohnern ausgeübt wurde, liegt er heute noch voll im Trend. Vielleicht möchten Sie aber nicht nur zuschauen, sondern sich selbst von den Klippen stürzen. Wenn Sie sich für Cliff Diving entscheiden, sollten Sie auf einiges achten.
Zugegeben, ganz ungefährlich ist dieser Sport natürlich nicht. Wenn Sie Anfänger sind, sollten Sie nur dort springen, wo die Klippe absolut sicher ist. Profis und Cliff Diving Lehrer können Ihnen weiter helfen, denn die wissen ganz genau, welche Stellen Sie vermeiden sollten, und wo Sie problemlos springen können. Sollten Sie irgendwann mal zum Profisportler werden, haben Sie auch die Möglichkeit, an Meisterschaften teilzunehmen, die bereits seit den 80er Jahren ausgetragen werden. Sogar ein offizieller Sportverband wurde gegründet, ier World High Diving Federation. Seit der Gründung dieses Verbndes werden verschiedene Meisterschaften wie Europa- und Weltmeisterschaften ausgetragen.
Ähnlich wie beim Turmspringen gibt es auch beim Cliff Diving verschiedene Schwierigkeitsgrade. Die Jury bewertet mit einem Punktesystem, ob der Sprung gut oder schlecht war. Es kann auf einer Skala von 0 bis 10 Punkten gewählt werden. Bei Europameisterschaften müssen Sie mit 13 bis 22 Metern rechnen. So hoch sind im Durchschnitt die Klippen, die bezwungen werden müssen. Profisportler, die bereits an Weltmeisterschaften teilnehmen, springen auch aus einer Höhe von 28 Metern. Kein Felsen ist diesen Sportlern zu hoch. Möchten Sie Cliff Diving ausprobieren, sollten Sie bei fünf Metern anfangen, Steigerungen sind später immer noch möglich. Hauptsache, Sie überstürzen es zu Anfang nicht.
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