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Cholesterin ist ein griechisches Wort und bedeutet übersetzt Gallenfett. Bei einer Überproduktion werden cholesterinsenkende Medikamente benötigt. Es ist ein körpereigener Stoff, der auch durch die Nahrung zugeführt wird. Cholesterin ist wichtig, denn es wird für die Stabilität der Zellwände benötigt und zudem ist es Ausgangsstoff für Hormone und Gallensäure. Das wichtigste Organ für die Speicherung ist die Leber.
Da Cholesterin aus Fettmolekülen besteht, kann dieses bei einer Überproduktion oder übermäßigen Zunahme zu gefährlichen Krankheiten führen. Werden dauerhaft zu hohe Cholesterinwerte gemessen, erhöht sich das Herzinfarktrisiko und es kommt unter anderem zu Gefäßverengungen. Um eine Senkung des Cholesterinspiegels zu erreichen, helfen Kombinationen aus cholesterinsenkenden Arzneimitteln und einer Ernährungsumstellung auf spezielle Nahrungsmittel, die die Blutfettwerte senken. Des Weiteren wurden für die betroffenen Patienten Medikamente hergestellt, die einen Lipidsenker beinhalten. Dadurch wird die Bildung von Enzymen in der Leber, die für die Cholesterinproduktion verantwortlich sind, gehemmt.
Die Gefahr einer Arterienverengung wird durch Medikamente reduziert. Die Behandlung ist erforderlich, da sonst das Herzinfarktrisiko steigen würde. Senkt sich der Cholesterinspiegel nicht auf natürlichem Weg, bekommt der Patient cholesterinsenkende Medikamente verschrieben. Die Einnahme solcher Arzneimittel bedeutet nicht, dass der Mensch vor einem Infarkt geschützt ist. Die Einnahme vermindert nur das Risiko, schließt es allerdings nicht aus. Cholesterinsenker sollten deshalb immer in Verbindung mit anderen Maßnahmen verwendet werden. Eine gesunde und fettarme Ernährung muss eingehalten werden, nur so ist ein Schutz möglich. Die Wirkung der Medikamente ist nur bei regelmäßiger Einnahme effektiv, denn nach Absetzen steigen die Blutfettwerte erneut an.
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