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In einem Biotopaquarium können Lebensräume aus der Natur fast exakt nachgebildet werden. Aus der Biologie stammt auch der Begriff des Biotops und bezeichnet die Gesamtheit einer Tierart oder eines Lebensgemeinschaft von Tieren. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Biotopaquarium und worauf kommt es an?
Bei Ausstellung werden häufig sogenannte Afrika-Aquarien oder auch Amazonasbecken als ein Biotopaquarium vorgestellt. Aber leider ist dies nicht immer der Fall. Bei Afrika und Amazonas handelt es sich um geografische Begriffe, die zudem auch noch ökologisch mehr als nur ein Biotop sind. Auf dem Kontinent Afrika finden sich viele verschiedene Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Hier ein kleiner Tipp: Nicht überall wo Biotopaquarium draufsteht, verbirgt sich auch eins dahinter.
Der wichtigste und auch prägnanteste Punkt ist, dass in ein Biotopaquarium auch ein wirkliches Biotop nachgebildet sein sollte. Vor allem Fische sollten vorhanden sein. Aber egal welcher Tipp auch beherzigt wird, es ist einfach fast unmöglich, die Natur nahezu perfekt zu kopieren. In einem Aquarium kann einfach kein komplettes Biotop simuliert werden. Vorwiegend geht es bei einem Biotopaquarium darum, die Verhältnisse in der Natur, also die Lebensbedingungen der Aquarienbewohner, durch den Menschen nachzustellen. Ein guter Tipp für ein erfolgreiches Biotopaquarium ist, sich ausreichend Kenntnisse anzueignen. Hierbei ist auch hilfreich sich mit anderen Aquarianern auszutauschen oder einfach bestimmte Fachliteratur zu lesen. Es ist wichtig, alle wichtigen Faktoren aufeinander abzustimmen. Fische sind ebenso wichtig, wie Pflanzen und die gesamte Umgebung. Zudem ist ein Biotopaquarium nicht immer schön anzusehen und nicht für Anfänger geeignet. Gewisse Vorkenntnisse sollten vorhanden sein.
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