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Eine Bauchfellentzündung verläuft für die Katze häufig tödlich. Ob Möglichkeiten einer wirksamen Vorbeugung bestehen, ist weiterhin strittig: Eine Impfung kann das Tier leider nicht vollständig absichern.
Im Gegensatz zu einer Immunisierung gegen andere Erkrankungen gewährleistet eine Impfung einen Schutz von nur etwa 40%. Viele raten sogar, auf die Impfung vollständig zu verzichten, da diese unwirksam sei. Eine solche Feststellung ist zu allgemein gefasst: Tatsächlich kann eine FIP-Impfung die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung verringern. Ob es die Katze am Ende des Tages doch trifft, ist allerdings ein Glücksspiel und lässt sich kaum voraussagen. Genauso steht allerdings auch fest, dass es momentan keine bessere Alternative im Kampf gegen die Bauchfellentzündung gibt.
Beachten Sie im Zuge dessen, dass Katzen mit einem Alter von unter 16 Wochen nicht wirksam geimpft werden können: Zu diesem Zeitpunkt ist das Immunsystem der kleinen Racker noch nicht ausreichend ausgebildet. Als Impfstoff hat sich insbesondere Primucell FIP bewährt. Die Immunisierung erfolgt in der Regel als Schluckimpfung. Nach drei bis vier Wochen muss eine weitere Impfung (Boost) erfolgen. Weiterhin ist eine jährliche Wiederholungsimpfung zur Erhaltung der Schutzfunktion notwendig. Viele Halter scheuen den Gang zum Tierarzt, da die FIP-Impfung verhältnismäßig kostspielig ist.
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