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Es ist der Albtraum eines jeden Autofahrers. Dennoch kommen Autopannen immer wieder vor und lassen sich im Vorfeld nur schwer verhindern. Mit dem richtigen Verhalten können Sie jedoch größere Schäden abwenden und sich vielfach selbst helfen.
„Absichern, Pannenmeldung, Selbsthilfe“ - diese drei Schritte kennzeichnen laut ADAC das richtige Verhalten bei einer Autopanne. Doch bevor Sie überhaupt handeln, gilt es zunächst einmal Ruhe zu bewahren. Im ersten Schritt besteht das richtige Verhalten darin, die Gefahrenstelle zu sichern. Dabei ist bereits beim Ausrollen Ihres Fahrzeugs das Warnblinklicht anzuschalten. Wenn Sie das Fahrzeug verlassen, so tun Sie dies nur auf der Beifahrerseite.
Autopannen meistern (Foto: imago)
Nach dem Aussteigen verhalten Sie sich richtig, indem Sie die Stelle Ihrer Autopanne deutlich markieren. Hierzu nutzen Sie ein Warndreieck, das Sie in einem Abstand von rund 150 Metern zum defekten Fahrzeug aufstellen. Zudem sind Sie in zahlreichen europäischen Ländern dazu verpflichtet, eine deutlich sichtbare Warnweste zu tragen. Ein weiterer Tipp besteht darin, dass Sie den Kofferraum Ihres Fahrzeugs öffnen, um die Sichtbarkeit der Autopanne zusätzlich zu erhöhen.
Nur in den seltensten Fällen werden Sie in der Lage sein, Ihre Autopanne selbst zu beheben. Aus diesem Grund sollten Sie stets die Rufnummer eines Pannenservices mit sich führen. Wessen Nummer Sie wählen, hängt davon ab, ob Ihr Auto noch über eine Mobilitätsgarantie verfügt, ob Sie Mitglied in einem Automobilclub sind oder ob Ihre Kfz-Versicherung einen eigenen Pannenservice anbietet.
Auf jeden Fall aber besteht das angemessene Verhalten darin, dass Sie schnell und besonnen handeln und bald für Hilfe sorgen. Wenn Sie dabei über kein Mobiltelefon verfügen, so rät die „Welt“ zur Nutzung der Notrufsäule. Ein Vorteil ist hierbei, dass Sie dort die exakte Position ablesen und angegeben können.
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