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Jeder Besitzer möchte sein Aquarium beleuchten. Besonders wichtig ist hier eine passende und auch ausdrucksstarke Beleuchtung. Damit dem Spiel zwischen Licht und Wasser aber auch nichts im Wege steht, müssen Aquarianer Einiges beachten. Doch worauf kommt es wirklich an?
Aquarien wurden nur selten mit Glühbirnen beleuchtet. Vielmehr finden Leuchtstoffröhren immer öfters Verwendung, wenn es darum geht, das Aquarium zu beleuchten. Aber wozu wird die Beleuchtung eigentlich im Aquarium benötigt? Zu Ersten benötigen die Pflanzen eine Licht- und Energiequelle. Auch die Fische oder die anderen Wasserbewohner möchten nicht im Dunklen schwimmen. Zudem ist die Pflege und Handhabung mit Licht viel einfacher. Auch die technische Betriebssicherheit ist auf diese Weise viel besser gewährleistet. Verwendet werden sollten spezielle Leuchtstoffröhren, die im Baumarkt oder in Lampengeschäften in einer großen Auswahl erhältlich sind. Für Pflanzen gibt es extra Röhren, denn für Pflanzen gehört das Licht zur eigentlichen Nahrung. Fischen hingegen ist die Lichtfarbe eigentlich egal. Zu beachten ist auch, dass, in einem Aquarium sollten etwa zwei oder drei Leuchtstoffröhren von verschiedenen Typen verwendet werden.
Misst ein Aquarium eine Höhe von 50 bis 60 cm, so kommen normale Leuchtstoffröhren kaum bis auf den Beckenboden. Deshalb ist bei höheren Aquarien zu beachten, dass stärke Leuchtstoffröhren verwendet werden sollten. Auf diese Weise können auch niedrige Pflanzen genügend Licht bekommen. Denn nur, wenn die Pflanzen ausreichend Licht bekommen, können diese im Wasser auch gut gedeihen und wachsen. Zudem kann durch spezielle Leuchtstoffröhren auch noch eine Menge Strom gespart werden. Dies ist sicherlich ein Nebeneffekt, der alle Besitzer freuen wird.
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